Autor: Guido Stemme

Vortrag Musiknotendruck

Die Anfänge des Musiknotendrucks

Jour Fixe der Freunde Gutenbergs

Vortrag um die Mittagszeit in der Kulturei

Am 23. August führte PD Dr. Dipl.-Ing. Christoph Reske auf Einladung der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft » durch die Entstehung und die Geschichte des Musiknotendrucks.

Herr Reske ließ das Wesen und den Wandel der Notation von Musik mit der Geschichte der beteiligten Drucktechniken Revue passieren. Für bureau23 war der Beitrag eine willkommene Ergänzung zu Überlegungen hinsichtlich der Möglichkeiten, die multimediale Inhalte für elektronische Publikationen bieten.

Eine gelungene Bereicherung des Tages bei sehr angenehmen Temperaturen in den schönen Gemäuern der Kulturei in Mainz »

Motyf 2016

MOTYF 2016

Ist Buchdruck Bewegtbild-Typografie in Super SloMo?

Sicher nicht! Es ist aber erfrischend und belebend, solche Fragestellungen entwickeln zu können. Vom Print kommend, vom Screen kommend; es ist unbedingt empfehlenswert, einen Blick auf die Infos zum Festival zu werfen.  (mehr >>>)

Transformation des Buchdrucks

Transformationen des Buchdrucks

Hohes Niveau und plastische Kraft am 9. und 10. Juni 2016

Die Konferenz des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung fragt, »inwiefern und weshalb die Praktiken und die Ästhetik der Buchdrucktechniken bis heute die Gestaltungspraxis sowohl in analogen wie digitalen Anwendungen prägen.« (mehr >>>)

Fokus Wissenschaft

Wie werden wir publizieren?

Aus dem Bereich der Wissenschaft kommen anregende Impulse, die nur im dortigen Kontext entstehen können. Für uns sind hier besonders Buch- und Bibliothekswesen, Kunst und Design von Interesse, da diese Disziplinen Positionen besetzen, die ihnen eine je spezifische Perspektive, eine je eigene Fragestellung ermöglichen. (mehr >>>)

Fokus Studium und Lehre

Erfahrung und Inspiration ergänzen sich bestens.

Wenn Auszubildende und Studenten mit im Gespräch sind, wird der Austausch (in geselliger Runde mit flachen Hierarchien) grundsätzlich als anregend und bereichernd erlebt; und zwar von allen Teilnehmern. (mehr >>>)

E-Inkunabeln

Nachdem sich die Bezeichnung E-Book für elektronische Titel etabliert hat, lag es nahe, den Gedanken des Buches auch in der Ausgestaltung der Reader-Software abzubilden. Eigentlich sollte man schmunzeln, wenn man sieht, wie hier optisch und akustisch virtuell geblättert wird, wie die Titel in Regalen lagern, bei älterer Software stellenweise noch in Holzdekor. (mehr >>>)